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Außergewöhnliche Belastungen sind unter Berücksichtigung eines zumutbaren Eigenanteils im § 33 EStG geregelt. Zu den außergewöhnlichen Belastungen zählen Aufwendungen wegen Krankheit, Scheidung etc.

Der Eigenanteil, also der nicht abzugsfähige Teil der Kosten, ist abhängig vom Familienstand, der Zahl der zu berücksichtigenden Kinder und der Höhe des Gesamtbetrags der Einkünfte.

Sobald die außergewöhnlichen Belastungen den Eigenanteil übersteigen, können sie steuerlich geltend gemacht werden.

In den letzten Jahren war die Anerkennung der Sehhilfe als außergewöhnliche Belastung nicht eindeutig geregelt. Die Handhabung der Finanzämter war regional unterschiedlich. Durch die Änderung des Einkommenssteuergesetzes – insbesondere der Einfügung des §33 Abs. 4 und in diesem Zusammenhang das Inkrafttreten der geänderten Einkommenssteuer-Durchführungsverordnung zum 01.11.2011 wurde das Einkommenssteuergesetz hinsichtlich des Nachweises der Krankheitskosten bzw. der Kosten für Hilfsmittel präzisiert. Mit der Änderung der Einkommenssteuer-Durchführungsverordnung wurden wesentliche Inhalte der ursprünglichen Einkommenssteuer-Richtlinie hinsichtlich des Nachweises der Kosten für Sehhilfen in die Durchführungsverordnung übernommen. Danach hat der Steuerpflichtige den Nachweis der Aufwendungen für Hilfsmittel durch eine Verordnung eines Arztes zu erbringen. An dieses administrative Recht haben sich die Finanzämter zu halten.